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Com
    wie C(K)ommunikation
    und interkultureller Dialog
I
    wie Internet,Medienkompetenz
    und digitale Chancengleichheit

N
    wie Nähen, Schneidern
    und Basteln

Interkulturelles Kommunikationszentrum mit angeschlossener Nähwerkstatt ComIN

Das am Gemeinwesen orientierte Projekt wurde durch das Bundesinnenministerium/BAMF gefördert und ist im September 2005 ausgelaufen.
Unter dem Titel "Zusammenleben fördern" wurde ein interkulturelles Kommunikationszentrum für Mädchen und Frauen aufgebaut.
Es bietet mit einer Computerwerkstatt, als Innovation für moderne Technologie und einer Nähwerkstatt, als traditionelle Einrichtung, sowie Kursen zur Weiter- und Fortbildung, den Rahmen für Begegnung, Lernen, Lehren und Verständigung.
 

Schwerpunkte sind:

Es soll die Akzeptanz von Aussiedlung und Migration in der Öffentlichkeit fördern und den Aufbau von Kontakten zwischen einheimischen, ausländischen und ausgesiedelten Frauen fördern.
Im Teil "interkulturelles Lernen" geht es um die Vermittlung von Informationen über Zuwanderung und Migration,um Aufklärung der einheimischen Bevölkerung zur Geschichte der Spätaussiedler und vor allem um Verständnis und Wertschätzung der jeweils anderen. Damit sollen gute Voraussetzungen geschaffen werden für Akzeptanz und Toleranz, als Grundlage für einen gelungenen Integrationsprozess. Darüber hinaus sollen verstärkt Ehrenamtliche gewonnen und qualifiziert werden, die dann ihrerseits als Multiplikatoren auftreten können.
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